Hinweise und Hilfe für die Benutzung
Durchgängiges Prinzip
Sämtliche Seiten sind nach demselben Prinzip aufgebaut: Im Kopf jeder Seite befinden sich die Verweise auf die wichtigsten Kategorien
- Start = Startseite
- Über den Autor = Seiten des Autors dieses Internetauftritts
- Neues = neue Inhalte und Änderungen
- Kontakt = Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse
- Galerien = Foto-Galerien verschiedener Insekten
- Eucera = Seiten der Zeitschrift Eucera (Beiträge zur Apidologie)
- Wildbienen = das Hauptthema und der inhaltsreichste Teil dieses Internetauftritts.
Nachdem Sie eine der Basiskategorien gewählt haben, können Sie über die Links »Über den Autor«, »Eucera« und »Wildbienen« weitere übergeordnete Themen ansteuern, deren Unterkapitel über das Hauptmenü auf der linken Seite zu erreichen sind.
Damit die Seiten auch auf älteren Bildschirmen ohne Querscrollen benutzbar sind und da viele Fotos eingebaut sind, habe ich mich für ein fixes Layout mit einer Breite von 760 px entschieden. Speziell auf älteren LCD-Monitoren (Flach-Bildschirmen) können die Farbfotos dunkler aussehen als auf CRT-Monitoren (Röhren-Bildschirmen). Die Fotos wurden alle auf einem kalibrierten Monitor bearbeitet. Es liegt daher an Ihrem Monitor, wenn die Fotos keine optimale Farbdarstellung aufweisen.
Über das Design dieser Website
Bei der Gestaltung meiner Website habe ich größten Wert auf
eine konsequente Trennung von Struktur und Layout gelegt. Das Design
berücksichtigt
die Standards des »Word
Wide Web Consortium«
(W3C) und basiert daher vollständig auf
Cascading Style Sheets( CSS
).
Auf die immer noch vielfach verwendete, aber veraltete Struktur mit
(unsichtbaren) Tabellen habe ich somit verzichtet, ebenso wie auf eine auf
JavaScript gesteuerte Navigation. Damit sind die Seiten besser zugänglich
und weisen gleichzeitig weniger Barrieren für Behinderte auf.
Eine konsequente Anwendung von CSS bedeutet für Sie als Besucher eine schnellere Ladezeit der Seiten, vor allem, wenn Sie noch mit einem Modem oder mit ISDN ins Netz gehen. Damit sparen Sie Kosten.
Die Website entspricht den Vorgaben der Barrierefreien
Informationstechnik-Verordnung» (BITV) (Priorität 1) des Bundesministeriums
für Gesundheit, die auf den « Web
Content Accessibility Guidelines 1.0»
(WCAG) des «World
Wide Web Consortium» basieren.
Externe Links (Links, die zu einer fremden Website führen)
sind mit diesem Symbol
gekennzeichnet.
Welcher Browser?
Der auf Windows-Rechnern meist standardmäßig vorhandene Internet Explorer stellt in seinen verschiedenen Versionen alle meine Seiten und Bildergalerien einwandfrei dar. Die neueste Version 9, die allerdings nur unter Windows Vista und Windows 7 läuft, stellt die Seiten wesentlich schneller dar als die vorherigen Versionen. Firefox sollte in der jeweils neusten Version genutzt werden, um Sicherheitsprobleme zu vermindern und die Darstellung einiger Animationen (z.B. automatische Bildrotation) zu ermöglichen. Durch Klicken auf das Firefox-Logo können Sie die deutsche Sprachversion des Firefox-Browsers herunterladen:
Sollten Sie Schwierigkeiten beim Lesen der Seiten z.B. bei einer hohen Bildschirm-Auflösung
haben, können Sie beim Firefox die Schriftgröße
stufenweise erhöhen, indem Sie die Tastenkombination <Strg> und <+> drücken
(zuerst <Strg> drücken und dann kurz auf <+>, mit <Strg> und <0> kommen
Sie zurück zur Standardschriftgröße). Mit der Maus erreichen
Sie die Skalierung mit Hilfe von <Strg> und dem Rollrad.
Auch mit Google Chrome und mit Opera werden meine Seiten einwandfrei dargestellt
und lassen sich besonders gut skalieren (Vergrößerung der gesamten
Seite einschließlich Navigation und Grafiken).
Der Download der kostenlosen Versionen ist über folgende Links möglich: http://www.google.com/chrome/
bzw. http://www.de.opera.com
Da ich für die textlichen Inhalte eine relative Schriftgröße
definiert habe, können
die Texte auch mit älteren Versionen des MS Internet Explorers skaliert werden.
Javascript
Die Navigation dieser Website funktioniert, da mit PHP programmiert, ausnahmelos ohne JavaScript. Bei den Galerien oder einer in eine Seite eingebauten Diaschau (wie auf dieser Seite ganz unten) oder bei einzelnen Großansichten (wie auf dieser Seite) sollte JavaScript aktiviert sein, weil erst hierdurch die gewünschte Art der Präsentation ermöglicht wird. Dennoch lassen sich die Fotos auch ohne JavaScript betrachten, sie werden dann allerdings ohne Beschreibung auf einer neuen Seite angezeigt. Für besonders Vorsichtige: Ein sogenanntes »user tracking« mittels JavaScript ist auf meinen Seiten ausgeschlossen. Wenn Sie nicht wissen, wie man JavaScript im Browser aktiviert, geben Sie in einer Suchmaschine »Javascript einschalten« (ohne Anführungszeichen) ein und Sie werden verschiedene Anleitungen finden.
Suche innerhalb der Website
Auf jeder Seite dieses Internetauftritts findet sich in der Fußzeile ein Such-Link. Er führt zu einer speziellen Suchseite. Dort können Sie beim Eingeben von Suchbegriffen die Zeichen * und ? als sogenannte
Wildcards verwenden: Wenn Sie als Suchbegriff z.B. "nist*" (ohne die Anführungszeichen)
eingeben, finden Sie alle Seiten, die Begriffe enthalten, die mit "nist" beginnen,
also nisten, Nistweise etc. Wenn Sie "b??ne" eingeben, erhalten
Sie alle Begriffe, bei denen das Fragezeichen genau einen Buchstaben ersetzt.
Also zum Beispiel: Biene oder Beine. Auf die Unterscheidung von Groß- und
Kleinbuchstaben braucht nicht geachtet zu werden. Die Suchanfrage kann also in
Kleinbuchstaben erfolgen. Soll eine bestimmte Wortkombination gesucht werden,
so ist vor dem ersten und nach dem letzten Wort ein Anführungszeichen zu
setzen. Beispiel: Soll die Art Osmia tridentata gesucht werden, so ist in das
Suchfeld "Osmia tridentata" einzugeben. Ohne die Anführungszeichen
liefert das Suchergebnis Seiten, in denen sowohl das Wort Osmia als auch
das Wort tridentata enthalten sind.
Mit der Zurückfunktion des Browsers zurück zum Suchergebnis oder neue
Suche beginnen.
PDF-Dateien
Zum Lesen der PDF-Dateien (Publikationen, Zusammenfassungen) benötigen Sie entweder den Adobe Reader oder den sehr schnellen PDF-XChange Viewer von Tracker Software. Sie können durch Klick auf eines der nachfolgenden Symbole heruntergeladen werden.
Wenn Sie eine Seite ausdrucken wollen, so verwenden Sie bitte den Druck-Button Ihres Browsers, weil Sie mit Hilfe der speziellen CSS-Druckdatei die Seite ohne störende Navigation und in einer gut lesbaren Schrift einschließlich der Bilder ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal mit Ihrer Druckvorschau aus!
Einen Unterschied gibt es jedoch bei den Großansichten der Fotogalerien, die in einzelne Seiten eingebettet sind. Mit Firefox 3 lassen sich die Popups nicht drucken, es sei denn, man schaltet JavaScript aus und lädt die Seite neu, denn dann erscheinen die Großansichten in einem neuen Fenster. Mit Firefox wählt man über das Kontextmenü (rechte Maustaste) den Befehl »Grafik anzeigen« und druckt die Bilddatei anschließend. Mit dem Internet Explorer 7 und 8 kann man diese vergrößerten Ansichten jedoch drucken, indem man mit dem Kontext-Menü der Maus (Pfeil auf das Bild) den Befehl »Bild drucken« wählt.
Großansichten
Von vielen kleineren Bildern erhalten Sie eine vergrößerte Darstellung mit zusätzlichen Angaben, wenn beim Überfahren des Bildes der Cursor-Pfeil zur Hand wird oder wenn Sie auf »Großansicht« klicken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Betrachten der Bilder und beim Lesen der Texte und viel Erfolg bei der Umsetzung meiner Empfehlungen. Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.
Rechtschreibung
Die Texte dieser Website richten sich ganz bewußt und konsequent nach der bewährten, klassischen Rechtschreibung und dies vor allem im Interesse der deutschen Sprachkultur und der optimalen Lesbarkeit. Die völlig verunglückte, sogenannte Rechtschreibreform hat mehr Probleme geschaffen als gelöst. Folgende sind besonders gravierend: die Erschwerung des Lesens, die Vervielfachung der Varianten, die falschen Herleitungen (»Volksetymologie«), die oft mißverständliche Getrenntschreibung, die Grammatik mißachtende Großschreibungen und letztlich die Zerstörung dessen, was man einmal »Sprachgefühl« nannte. Über Sinn und Unsinn einer Reform, die Schreibweisen wie Brenn-Nessel hervorbringt, sollte sich jeder selbst ein Urteil bilden können, da die Folgen offenkundig sind.
Bei der Rechtschreibreform wurde eine in Jahrhunderten gewachsene, sozusagen von der »unsichtbaren Hand«, nämlich den Schreibenden und Lesenden selbst optimierte Schreibweise teilweise durch eine von »Fachleuten« entworfene ersetzt. Es ist aber eine Illusion, daß Fachleute imstande seien, eine bessere Rechtschreibung zu entwerfen (Theodor Ickler). Diese Rechtschreibreform, die von den Kulturministern ohne parlamentarische Zustimmung den Schulen verordnet und wider besseres Wissen »aus Gründen der Staatsräson« nicht mehr zurückgenommen wurde, hat die deutsche Sprache schwer beschädigt und zu einem kaum wiedergutzumachenden Orthographiechaos geführt. Immer wieder von bestimmten Interessensgruppen vorgebrachte Meldungen, nach denen die »neuen« Regeln für alle verbindlich seien, sind nachweislich falsch. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat das offensichtliche «Nötigungspotential« der Rechtschreibreform keinen berufsregelnden Charakter. Die Rechtschreibrefom bleibt vielmehr »auf den Bereich der Schulen beschränkt«. Jedem Bürger dieses Landes ist es daher unbenommen, die in hundert und mehr Jahren gewachsene, klassische Rechtschreibung auch weiterhin zu verwenden. Glücklicherweise gibt es nach wie vor Autoren und Verlage, die sich an die klassische Rechtschreibung halten.
Daß die Reformer ausgerechnet die in Österreich 1879 eingeführte und 1902 wieder abgeschaffte und von niemandem vermißte, sogenannte Heysesche s-Schreibung aus dem Jahre 1829 (z.B. »dass« anstelle von »daß«) reaktiviert haben, bleibt nach wie vor ein Rätsel. Ihr größter Schwachpunkt ist die Behinderung des Lesens, denn die Schrift ist nicht zum Schreiben da, sondern zum Lesen. Diese simple Erkenntnis wurde von den Reformern völlig ignoriert. Die Markierung der Silbenfuge durch ß entfällt, was häufig zu Wortbildern mit Dreifachkonsonant »sss« führt. Ist als Folge dessen Schloss-Saal denn ein Gewinn gegenüber Schloßsaal? Insgesamt hat die reformierte s-Schreibung mehr Nachteile als Vorteile und kann vor allem von schwachen Rechtschreibern und Neulernern gar nicht beherrscht werden. »Die Heysesche s-Schreibung führt zu einer künstlichen Veraltung und damit Entwertung des vorhandenen Schriftguts, das millionenfach in privaten und öffentlichen Bibliotheken aufbewahrt wird – eine ökonomische und ideelle Wertevernichtung, deren Größenordnung kaum hoch genug eingeschätzt werden kann« (Karin Pfeiffer-Stolz 2005). Nicht zuletzt ist davon auch mein Grundlagenwerk »Die Wildbienen Baden-Württembergs« betroffen.
Rechtschreibung kann man erfolgreich nur durch Üben und Einprägen lernen. Und wie übt man leichter und ungezwungener, ohne es als Üben zu empfinden, als durch das Lesen vieler qualitätvoller, konsistenter und sprachlich korrekter Texte? Genau diese Möglichkeit ist den Kindern und Jugendlichen aber durch das nun herrschende Rechtschreibchaos in Tageszeitungen ("Hausorthographien"), Magazinen sowie neuen Büchern und der gleichzeitigen Existenz von Millionen von Büchern in bewährter klassischer Rechtschreibung genommen. Gerade zum letzteren ist zu sagen, daß den Schülern kein Schaden zugefügt wird, wenn sie die bewährte Schreibweise zur Kenntnis nehmen (müssen).
Die im Juli 2009 parallel erschienenen, neuen deutschen Wörterbucher, nämlich Duden und Wahrig, bescheinigen der Rechtschreibreform – ungewollt – ihr völliges Scheitern. Statt einer gemeinsamen Orthographie für die deutsche Sprache präsentieren sie zwei. So listet die Berliner »Forschungsgruppe Deutsche Sprache« (FDS) in einer ersten Übersicht 350 Abweichungen auf. Besonders empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang das Buch "Normale deutsche Rechtschreibung" von Theodor Ickler, erschienen 2004 im Leibniz Verlag.
Ausführliche Informationen zur Problematik der Rechtschreibreform und
ihrer Auswirkungen finden sich auf folgenden, ebenfalls lesenswerten Seiten:
Forschungsgruppe Deutsche Sprache
Schriftdeutsch 
Schweizer
Orthographische Konferenz 
A word of gratitude
I would like to express my gratitude to Al Sparber, Gerry Jacobsen and Karen
Boyle of Projectseven
for
their great Dreamweaver extensions, widgets and tutorials which helped
me a lot in learning how to design a website using CSS and continually
improve it.
I am also very grateful to Murray R. Summers from Great
Web Sights
who
has given me a lot of advice in the Dreamweaver forum and supported me when I
first implemented PHP and MySQL. David Powers' recommendable books
on PHP
and dynamic web design
also plaid an important role when converting my static HTML website to a dynamic,
partly database-driven website.
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Aktualisiert am 26. Juli 2010





